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Dr. Judith Fellmann: «Viele Patienten sind mit diesem Schuh ganz und gar schmerzfrei.»

Orthopädin Dr. Judith Fellmann von der orthopädischen Praxis Balance in Zürich berichtete dem Magazin Sprechstunde Doktor Stutz von ihrer Erfahrung mit den Anova Schuhen.

Sprechstunde Doktor Stutz Judith Fellmann Anova

Auszug aus Sprechstunde Doktor Stutz:

Trotz Arthrose wieder schmerzfrei gehen. Dr. Judith Fellmann von der orthopädischen Praxis Balance in Zürich sagt, warum sie und ihre Patienten vom Anova-Schuh so begeistert sind.

Massive Schmerzreduktion mit Anova Schuhen

Sie sprechen von einem vorher nicht gekannten Wohlgefühl. Sie berichten von massiver Schmerzreduktion und davon, dass sie dank grösserer Schritte wieder schneller gehen können. Am meisten profitieren Menschen mit deformierten Füssen, also mit Füssen, die bereits einen Schaden haben. «Besonders solche mit Arthrose am Grosszehengrundgelenk, im Mittelfuss und am Sprunggelenk», sagt die orthopädische Fachärztin. «Hier spielt der Schuh seine Stärken aus und senkt den Schmerz. Die in der Sohle eingebaute Abrollrampe entlastet nicht nur den Vorder-, sondern auch den Mittelfuss. Gleichzeitig fängt die Sohle viele Schläge auf und schützt auf diese Weise Knie- und Hüftgelenke. Viele Patienten sind mit dem Anova ganz und gar schmerzfrei. Es kann sogar sein, dass man dank ihm eine Operation hinauszögern und im Einzelfall vermeiden kann. Aber selbst wenn ein chirurgischer Eingriff nötig ist, hilft der Schuh während der postoperativen Phase, namentlich bei der Heilung.»

Auch Menschen mit einer Stoffwechselstörung profitieren. «Typ-2-Diabetiker leiden oft unter Gefühlsstörungen in den Füssen. Mit guter Dämpfung und speziellen Einlagen lässt sich Gegensteuer geben. Der Anova hat diese Eigenschaften. Er ist so konzipiert, dass er die meisten orthopädischen Einlagen und Fussbettungen aufnehmen kann. Auch vermeidet er Druckstellen, weil er keine inneren Nähte hat. Kommt hinzu, dass er im Preis deutlich günstiger ist als ein normaler Schuh, den man orthopädisch umbauen muss.»

Die Fachärztin hat aber auch ein Auge auf gesunde Füsse. Warum brauchen gesunde Füsse einen speziellen Schuh? «Weil es gesunde Füsse gibt, die zwar noch keine schmerzhaften Beschwerden verursachen, die aber längst eine Fehlstellung erkennen lassen. Entweder kippen die Füsse beim Gehen nach innen, dann spricht man von einer Hyperpronation. Oder sie kippen zu stark schräg nach aussen, dann ist es im Fachjargon eine Supination. Beide Fehlstellungen können mit der integrierten physiologischen Pronationsführung im Anova gut korrigiert werden.»

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